Sicher + Kontaktlos: Augenvorsorge in Zeiten der Corona-Pandemie

Im Bild sieht man ein Mädchen hinter einer Spuckschutzwand, das mit dem Plusoptix-Gerät kontaktlos aus 1 Meter Entfernung auf Sehstörungen untersucht wird.

Viele haben in Zeiten von Corona Bedenken wegen einer scheinbar normalen Standarduntersuchung zum Arzt zu gehen. Doch wir sagen euch: die Augenvorsorge ist immer noch enorm wichtig! Denn 1 von 5 Kindern hat eine Sehstörung, die ohne frühzeitige Behandlung zu einer dauerhaften Schwachsichtigkeit führen kann. Aus diesem Grund klären wir heute die Frage: Wie kann man während der Corona-Pandemie eine Augenvorsorge durchführen?

Also, wie kann man während der Corona-Pandemie eine Augenvorsorge durchführen? Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist eine sichere und kontaktlose Augenvorsorge von enormer Bedeutung. Ein Plusoptix Gerät kann in weniger als einer Sekunde und aus einem Meter Entfernung feststellen, ob eine Sehstörung vorliegt – und das sogar durch eine Spuckschutzwand. Je früher eine Sehstörung erkannt wird, desto einfacher kann die Entwicklung einer Schwachsichtigkeit vermieden werden.

Auswirkungen von Corona auf die Augenvorsorge

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Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt und euer Kind kann nicht alles sehen?

In der Weihnachtszeit gibt es vor allem für Kinderaugen besonders viel zu entdecken. Die Kleinen staunen über bunte Lichter, verlockende Süßigkeiten und spannendes Spielzeug. Auch auf dem Weihnachtsmarkt ist für Kinder viel geboten. Ob Karussell, Eisenbahn oder Riesenrad, hier kann man sich richtig austoben. Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt und euer Kind kann nicht alles sehen.

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„Für mich als Kinderarzt bedeutet es zusätzliche Sicherheit“

Bericht eines Kinderarztes zum Amblyopiescreening mit dem Plusoptix Vision Screener

Die Praxis von Kinderarzt Dr. Tobias Revermann liegt im niedersächsischen Essen, im südlichen Landkreis Cloppenburg. Zu ihm kommen Kinder aus einem großen Einzugsgebiet im Raum Löningen, Cloppenburg, Cappel, Lastrup, Dinklage, Quakenbrück. Dr. Revermann eröffnete seine Praxis im Jahr 2015. Seit September 2018 nutzt er einen Plusoptix Vision Screener neben den gängigen Untersuchungen zur Augenvorsorge (etwa dem Lea-Test, dem LANG Test bei der U7a und bei U8 und U9 ebenfalls Sehtest mit Tafeln, Farbseh- und Stereotest). Wir freuen uns, dass er mit uns über seine Erfahrungen über die Arbeit mit dem Plusoptix Vision Screener gesprochen hat. Mehr hierzu erfahrt ihr im folgenden Artikel. „„Für mich als Kinderarzt bedeutet es zusätzliche Sicherheit““ weiterlesen

Gerätebasiertes Amblyopiescreening: Sehstörungen bei Kindern sicher entdecken

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Gerätebasiertes Amblyopiescreening: Sehstörungen bei Kindern sicher entdecken – Im Gespräch mit Kinderarzt Dr. Andreas Baumann aus Öhringen

In der Praxis, die Dr. Andreas Baumann mit seinem Kollegen Dr. Robert Wagner und seiner Kollegin Dr. Anja Hauser im nordwürttembergischen Öhringen betreibt, kommen jedes Quartal rund 4.500 Patienten. Das Einzugsgebiet ist groß – die ganze Region im Jagsttal rund um Künzelsau und Bad Mergentheim aber sehr klein. Kinderärzte gibt es nur wenig. „Nicht wenige unserer Patienten müssen für einen Besuch beim Kinderarzt 40 Kilometer fahren“, berichtet Andreas Baumann, als wir ihn um einen Einblick in den Praxisalltag bitten. Dann schildert er, wie seine Kollegen und er die Augenvorsorge für ihre Patienten vornehmen. „Gerätebasiertes Amblyopiescreening: Sehstörungen bei Kindern sicher entdecken“ weiterlesen

Schwachsichtigkeit: Gerätebasiertes Amblyopiescreening in der Kinderarztpraxis

Die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan des Menschen, denn 80% aller Sinneseindrücke nehmen über unsere Augen auf. Neugeborene müssen das Sehen ebenso erlernen wie Laufen und Sprechen. Die Fortschritte bei den ersten Gehversuchen oder den ersten Worten erleben die Eltern täglich mit. Wie und was ein Kind sieht, bleibt den Eltern und oft auch dem Kinderarzt verborgen. „Schwachsichtigkeit: Gerätebasiertes Amblyopiescreening in der Kinderarztpraxis“ weiterlesen

Woher soll Ihr Kind wissen, dass es schlecht sieht?

Schlecht sehen ist nicht schmerzhaft deswegen beschweren sich die meisten Kinder nicht über ihre schlechte Sehfähigkeit.

Fast jedes fünfte Kind im Alter von 4 Jahren hat eine unerkannte Sehbeeinträchtigung. Dieser hohe Anteil erscheint überraschend, doch im Gegensatz zu anderen Krankheiten gibt es bei Sehstörungen oft keine äußerlichen, für die Eltern erkennbaren Symptome.[1]

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Amblyopie-Screening spielte bei meiner Tochter eine lebensrettende Rolle – von Dorie Leitten

Im April 2013, als meine Tochter Brianna 6 Jahre alt war, nahm sie an einem Amblyopie-Screening in der Schule teil, das von Freiwilligen des Bloomfield Lions Clubs in unserer Heimatstadt im Ontario County, New York, durchgeführt wurde. Dort erhielt sie aufgrund eines auffälligen Messergebnisses eine Überweisung für eine vollständige Augenuntersuchung. Zuerst war ich nicht beunruhigt, da im Februar bei Brianna‘s Augenvorsorge beim Kinderarzt noch alles in Ordnung war. Außerdem trägt meine älteste Tochter auch eine Brille. Ich machte dann zwei Wochen später einen Termin bei unserem Augenarzt aus. Dort fanden wir heraus, dass es sich um einen Notfall handelt.

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„Der Vorteil ist, dass ich schnell objektive Daten erhalte“ – gerätebasierte Augenvorsorge aus Sicht eines Kinderarztes

Kinderarzt mit Sthetoskop

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Dr. Hubert Schmid, Kinderarzt aus Pfarrkirchen.

Unter Deutschlands Ärzten ist es immer wieder Thema, dass es hierzulande keine verbindlich vorgeschriebene Vorsorge-Untersuchung für Kinder beim Augenarzt gibt. Jüngst plädierten die  Augenärzte Joachimsen, Gross und Lagrèze von der Universitätsklinik für Augenheilkunde in  Freiburg, für ein flächendeckendes Amblyopie-Screening im Kindesalter. Konsequent durchgeführt, bietet dies eine effektive Methode zur Prävention von Amblyopie (Schwachsichtigkeit). Dabei verdeutlichten Sie die Bedeutung der Video- bzw. Photorefraktometrie.[1] Auch Prof. Oliver Ehrt, (Augenklinik der LMU München) unterstreicht den Nutzen des Verfahrens als „sinnvolle Ergänzung der Augenvorsorgeuntersuchung“.[2]

Bereits heute kommt die Video- bzw. Photorefraktometrie in zahlreichen Kinderarztpraxen im Rahmen des gerätebasierten Amblyopie-Screenings zum Einsatz. Wie sich der Einsatz von Amblyopie-Screeninggeräten, wie den Geräten von Plusoptix, in der Praxis gestaltet, darüber gibt uns ein Kinderarzt Einblicke aus erster Hand.

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40 Kinder in einer Stunde – Sehscreening in KiTas, Kindergärten und Schulen

Das Augenzentrum Nordwest ist mit verschiedenen Standorten im Emsland und im Münsterland vertreten. Die Praxis in Gronau engagiert sich seit langem auch mit Sehscreenings in Kitas, Kindergärten und Schulen in der Region und hat bereits Tausende Kinder auf Sehstörungen untersucht.

Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der ‚Woche des Sehens’ der Startschuss für Sehscreenings in Kindergärten in Ahaus und Umgebung, unter anderem auch in Gronau und Epe, gegeben. Zurzeit wird nur noch in einzelnen Kindergärten und auf Wunsch der Leitung ein Sehscreening durchgeführt, dieses aber regelmäßig. In jüngster Zeit stand eine Augenvorsorge in einer Kita im Nachbarort Epe auf dem Plan. Birgitt Großecappenberg, die das Sehscreening in Epe durchführte, beantwortete für Plusoptix einige Fragen.

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