Ein Esel, ein Fuchs und ein Lämmchen freuen sich auf Santa und eine gute Augenvorsorge

Im Folgenden findet ihr eine kleine Geschichte über den Fuchs, den Esel und das Lämmchen. Es ist eine Erzählung über Weihnachten, die Gedanken der Kleinsten und die Notwendigkeit der frühen Augenvorsorge. Viel Spaß beim Lesen!

Bald kommt Santa!

Es waren einmal drei Tierkinder. Diese trafen sich im Wald, um auf den Weihnachtsmann zu warten. Da waren der kleine Fuchs, der kleine Esel und das Lämmchen. Sie alle waren ganz aufgeregt zum ersten Mal mit ihren eigenen Augen den Weihnachtsmann zu sehen.

Eigentlich hatten die Eltern ja verboten, dass sie nachts hierhin kamen. Aber sie hatten sich heimlich davongeschlichen. Nun standen sie hier im tiefen Schnee unter dem weiten Sternenhimmel und warteten. Sie hatten Milch und Kekse für Santa und Mohrrüben für seine Rentiere dabei.

Ein Esel, ein Fuchs und ein Lämmchen freuen sich auf Santa und eine gute Augenvorsorge

Der Fuchs und das Lämmchen beobachteten erwartungsvoll den Himmel. Der kleine Esel sagte: „Es muss wolkig sein, ich kann gar keine Sterne sehen“. „So ein Quatsch“, riefen die anderen. „Der Himmel ist voller Sterne, so wie es an Weihnachten sein sollte.“ Aber so sehr sich der Esel auch anstrengte, er konnte nichts erkennen.

Fuchs und Lämmchen wurden plötzlich ganz still und andächtig, denn sie erkannten plötzlich den Rentierschlitten am Himmel. Der kleine Esel aber sah es nicht und scharrte verärgert mit den Hufen im Schnee. „Was machst Du denn da, Esel? Der Weihnachtsmann kommt!“, rief der kleine Fuchs. „Wo denn?“, schrie der Esel. „Ich kann ihn noch nicht sehen!“

„Ich kann ihn noch nicht sehen!“

„Sag mal, brauchst Du eine Brille?“, fragte das Lamm. „Ich weiß es nicht! Meine Mutter wollte mit mir zur Augenvorsorge, doch ich will lieber nicht hingehen. Ich will keine Brille tragen, damit sehe ich doch hässlich aus.“ sagte der kleine Esel und fing bitterlich an zu weinen.

Inzwischen war Santa mit seinem Schlitten inmitten der drei kleinen Tiere gelandet. Jeder durfte sich ein Geschenk aussuchen, doch der kleine Esel war unschlüssig. Warum er sich nichts aussuchen würde, fragte Santa. Er könne nichts erkennen, antwortete der Esel und lies enttäuscht den Kopf hängen.

Da nahm Santa den kleinen Esel in den Arm und sagte: „Lass deinen Kopf nicht hängen und geh‘ mit deiner Mutter zur Augenvorsorge. Vielleicht brauchst du keine Brille. Und wenn doch: Mit einer Brille sieht man nicht hässlich aus, sondern sehr intelligent. Im nächsten Jahr kannst du mich dann auch schon früher erkennen. Und wer weiß, vielleicht zeigst du mir dann auch deine schicke, neue Brille.“

Der Esel nickte freudig. Er hatte verstanden was Santa ihm sagen wollte: Manchmal brauchen wir einfach ein wenig Hilfe um die wichtigen Details im Leben erkennen zu können. Zufrieden nahm er sein Geschenk an sich und machte sich mit seinen Freunden auf den Weg zurück nach Hause.

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Diese Fabel ist eine herzerwärmende Geschichte, mit der man auch den Kleinsten unter uns klarmachen kann, dass manche Sache nun mal notwendig sind, um sich das Leben als solches schön gestalten zu können.

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