Sicher + Kontaktlos: Augenvorsorge in Zeiten der Corona-Pandemie

Im Bild sieht man ein Mädchen hinter einer Spuckschutzwand, das mit dem Plusoptix-Gerät kontaktlos aus 1 Meter Entfernung auf Sehstörungen untersucht wird.

Viele haben in Zeiten von Corona Bedenken wegen einer scheinbar normalen Standarduntersuchung zum Arzt zu gehen. Doch wir sagen euch: die Augenvorsorge ist immer noch enorm wichtig! Denn 1 von 5 Kindern hat eine Sehstörung, die ohne frühzeitige Behandlung zu einer dauerhaften Schwachsichtigkeit führen kann. Aus diesem Grund klären wir heute die Frage: Wie kann man während der Corona-Pandemie eine Augenvorsorge durchführen?

Also, wie kann man während der Corona-Pandemie eine Augenvorsorge durchführen? Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist eine sichere und kontaktlose Augenvorsorge von enormer Bedeutung. Ein Plusoptix Gerät kann in weniger als einer Sekunde und aus einem Meter Entfernung feststellen, ob eine Sehstörung vorliegt – und das sogar durch eine Spuckschutzwand. Je früher eine Sehstörung erkannt wird, desto einfacher kann die Entwicklung einer Schwachsichtigkeit vermieden werden.

Auswirkungen von Corona auf die Augenvorsorge

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Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt und euer Kind kann nicht alles sehen?

In der Weihnachtszeit gibt es vor allem für Kinderaugen besonders viel zu entdecken. Die Kleinen staunen über bunte Lichter, verlockende Süßigkeiten und spannendes Spielzeug. Auch auf dem Weihnachtsmarkt ist für Kinder viel geboten. Ob Karussell, Eisenbahn oder Riesenrad, hier kann man sich richtig austoben. Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt und euer Kind kann nicht alles sehen.

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Die Auswirkungen einer unentdeckten Sehstörung sind tragisch

Scharfes Sehen ist heutzutage ein echtes Privileg, für das vor allem die frühkindliche Entwicklung der Augen entscheidend ist. Bei der Geburt sehen Kinder noch verschwommen und bilden idealerweise im frühen Kindesalter die vollständige Sehfähigkeit aus. Vor allem bis zum 6. Lebensjahr werden die Vernetzungen von Gehirn und Auge ausgeprägt, die in manchen Fällen allerdings gestört werden. Ist dies der Fall, ist ein späteres Leiden an einer unentdeckten Sehstörung sehr wahrscheinlich. Die Auswirkungen einer unentdeckten Sehstörung sind tragisch! Doch eine gestörte Sehfähigkeit bei einem Kind zu erkennen ist oft gar nicht so einfach.  „Die Auswirkungen einer unentdeckten Sehstörung sind tragisch“ weiterlesen

„Für mich als Kinderarzt bedeutet es zusätzliche Sicherheit“

Bericht eines Kinderarztes zum Amblyopiescreening mit dem Plusoptix Vision Screener

Die Praxis von Kinderarzt Dr. Tobias Revermann liegt im niedersächsischen Essen, im südlichen Landkreis Cloppenburg. Zu ihm kommen Kinder aus einem großen Einzugsgebiet im Raum Löningen, Cloppenburg, Cappel, Lastrup, Dinklage, Quakenbrück. Dr. Revermann eröffnete seine Praxis im Jahr 2015. Seit September 2018 nutzt er einen Plusoptix Vision Screener neben den gängigen Untersuchungen zur Augenvorsorge (etwa dem Lea-Test, dem LANG Test bei der U7a und bei U8 und U9 ebenfalls Sehtest mit Tafeln, Farbseh- und Stereotest). Wir freuen uns, dass er mit uns über seine Erfahrungen über die Arbeit mit dem Plusoptix Vision Screener gesprochen hat. Mehr hierzu erfahrt ihr im folgenden Artikel. „„Für mich als Kinderarzt bedeutet es zusätzliche Sicherheit““ weiterlesen

Werkstudent bei Plusoptix – Theorie und Praxis vereint

Mein Name ist Markus. Ich bin 26 Jahre alt und gehörte dem Plusoptix-Team von März bis September 2019 an. Zurzeit studiere ich an der privaten Hochschule  FOM (Hochschule für Oekonomie und Management) in Nürnberg im Master-Studiengang Business Consulting und Digital Management. Meine Zeit als Werkstudent verbrachte ich in der Abteilung Marketing & Sales. Hierbei war ich nicht nur für das Social-Media- und Online-Marketing zuständig, sondern habe erste Erfahrungen im Vertrieb sammeln dürfen. Die Zeit bei Plusoptix ist rasend schnell vergangen und ich möchte im Folgenden meine Eindrücke mit euch teilen. „Werkstudent bei Plusoptix – Theorie und Praxis vereint“ weiterlesen

Welttag des Sehens: Mit frühzeitiger Erkennung & Behandlung wären 80 % aller Sehbehinderungen auf der Welt vermeidbar

Mutter mit ihrem Kleinkind auf dem Schoß

Jedes Jahr im Oktober markiert der zweite Donnerstag den Welttag des Sehens. Genau genommen ist dem Sehen sogar eine ganze Woche gewidmet. Überall auf der Welt finden zahlreiche Veranstaltungen rund um Augengesundheit und Augenlicht statt. Von wissenschaftlichen Vorträgen über Vorsorge-Aktionen bis hin zu Initiativen, die uns für Bedarfe und Anliegen Blinder und sehbehinderter Menschen alle empfänglicher machen. All dies geht zurück auf die Initiative Vision2020 der Weltgesundheitsorganisation WHO (über die wir in unserem Blog bereits berichteten).

Das wichtigste Ziel der WHO ist, die zahlreichen Fälle von Sehbehinderung und Blindheit, die angesichts des Stands der Medizin eigentlich vermeidbar wären, auch verhindern zu können. „Vermeidbar“ bedeutet, dass Menschen deshalb eine Sehbehinderung haben, weil sie Vorsorgemöglichkeiten nicht wahrgenommen haben oder weil ihnen der Zugang zu medizinischer Versorgung – zu Vorsorge und Behandlung – fehlte. Letzteres geschieht am häufigsten in den Regionen der Welt, in denen am wenigsten Geld zur Verfügung steht.

Quelle: The International Agency for the Prevention of Blindness https://www.iapb.org/advocacy/world-sight-day/

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